24.11.2014

Kommunale KfW-Förderprodukte „Stadtbeleuchtung“ und „Energieversorgung“ laufen aus

Nur noch bis zum 31. Dezember 2014 können bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Anträge zu den Förderschwerpunkten „IKK – Energetische Stadtsanierung – Stadtbeleuchtung“ (KfW-Nr. 215) und „IKK – Kommunale Energieversorgung“ (KfW-Nr. 203) gestellt werden. Bis dahin profitieren Kommunen von günstigen Zinssätzen – je nach Laufzeit, Anlaufjahren, Zinsbindung sind bis zu 0,10% möglich.

Insofern die entsprechenden Fördervoraussetzungen erfüllt werden, werden alle bis zum Stichtag 31. Dezember 2014 bei der KfW eingehenden Anträge noch zugesagt, so teilt die KfW mit. „Der Eingang des unterschriebenen Antragsformulars ist zur Fristwahrung ausreichend. Ergänzende Unterlagen können bis zum Abruf der Mittel nachgereicht werden. Die Abruffrist beträgt weiterhin 12 Monate ab Erteilung der Zusage“, so die KfW.

Zum Antragsformular geht es hier.

 

Detaillierte Informationen zu den beiden Programmen erhalten Sie unter www.kfw.de/215 (Stadtbeleuchtung) bzw. www.kfw.de/203 (Kommunale Energieversorgung).

 

Auch nach Auslaufen der beiden oben genannten Förderprodukte sind entsprechende Investitionen über das KfW-Basisprogramm „IKK – Investitionskredit Kommunen“ (KfW-Nr. 208) zinsgünstig finanzierbar. Tagesaktuell liegt der Zinssatz z.B. bei einer Laufzeit und Zinsbindung von zehn Jahren bei 0,50% p.a. effektiv (Stand 24.11.2014). Informationen finden Sie unter www.kfw.de/208.