16.06.2016

Kommunalrichtlinie: Neues Antragsfenster ab 1. Juli

Bildquelle: Energieagentur Rheinland-Pfalz

Das Bundesumweltministerium fördert seit langem das Schwerpunktthema "Kommunaler Klimaschutz" im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI). Kommunen und andere Einrichtungen werden aus Mitteln der sogenannten Kommunalrichtlinie gefördert. Seit 2008 sind bereits mehr als 8.000 Klimaschutzprojekte in über 3.000 Kommunen gefördert worden.

Jetzt ist es wieder soweit: Zum 02. Juli 2016 startet ein neues Antragsfenster der derzeit gültigen Kommunalrichtlinie. Förderschwerpunkte, attraktive Förderquoten, ein ergänzter Antragstellerkreis sowie ein erweitertes Antragsfenster machen eine Antragstellung in 2015-2017 besonders interessant. Wer das kommende Antragsfenster verpasst, kann erst im Januar 2017 wieder Anträge stellen. Insofern sollten Interessierte aus sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen schon jetzt informieren.

Insbesondere geht es im neuen Antragsfenster um diese Förderschwerpunkte:

  • "Einstiegsberatung kommunaler Klimaschutz"
  • "Erstellung von Klimaschutzkonzepten und Teilkonzepten"
  • "Investive Klimaschutzmaßnahmen"
  • und "Klimaschutzinvestitionen in Kindertagesstätten, Schulen, Jugendfreizeiteinrichtungen, Sportstätten und Schwimmhallen".

Alle anderen Förderschwerpunkt können ganzjährig beantragt werden.

Informationen zur Kommunalrichtlinie und den Förderbedingungen finden Sie in Merkblättern auf der Öffnet externen Link in neuem FensterHomepage des Projektträgers Jülich.

Auch die Öffnet externen Link in neuem FensterHomepage des "Service- und Kompentenzzentrum Kommunaler Klimaschutz" des Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) bietet einen Wegweise durch bestehende Fördermöglichkeiten.