24.12.2014

Adventskalender der Energieagentur - alle Tage auf einen Blick

1. Dezember

Die Zahl: 50.000

Heutzutage gibt es lichtemittierende Dioden (LED) auch in „warmweiß“, die ein stimmungsvolles (und sicheres) Licht für die Weihnachtsbeleuchtung erzeugen. Bis zu 50.000 Stunden beträgt die Lebensdauer einer LED, und dabei spart sie bis zu 90 Prozent Strom im Vergleich zu einer herkömmlichen Glühlampe ein. Ein etwas höherer Anschaffungspreis lohnt sich also: Theoretisch könnte man die LED-Lichtkette gute 50 Jahre lang für die Adventszeit aus der Kiste holen.

Quellen: Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V., Initiative Energieeffizienz

 

2. Dezember

Die Zahl: 160

Ein Windrad in Rheinland-Pfalz mit einer jährlichen Leistung von etwa 5 MW könnte den Stromverbrauch von 160 Weihnachtsbäumen am Rockefeller Center in New York während der Vorweihnachtszeit (01.-24.12.) decken. Seit 2007 wird der berühmteste Christbaum der Welt von ca. 30.000 LEDs erhellt, die den Stromverbrauch im Vergleich zur vorhergehenden Beleuchtung um fast zwei Drittel reduzierte.

Quellen: Bundesverband Windenergie e.V., nbcnews.com

 

03. Dezember

Schon gewusst?!

Zu keiner Zeit im Jahr ist der Konsum so hoch wie in der Vorweihnachtszeit. Ein guter Grund, den eigenen Einkauf nachhaltiger zu gestalten. Der vom Rat für nachhaltige Entwicklung zusammengestellte „Nachhaltige Warenkorb“ gibt Tipps für Einkäufe in allen Lebenslagen und erklärt die wichtigsten Siegel, die im Umlauf sind. Den Warenkorb gibt es auch als App fürs Smartphone.

Quelle: nachhaltiger-warenkorb.de

 

04. Dezember

Guter  Vorsatz fürs Klima: Ökostrom!

In der Adventszeit machen sich viele Menschen Gedanken um ihre guten Vorsätze für das kommende Jahr. Diese sind bei den meisten Deutschen ähnlich: mehr Zeit für sich und die Familie, an der Gesundheit arbeiten, sparsam sein. Wie wäre es in 2014 mit einem guten Vorsatz für die Umwelt? Und es kann bereits heute losgehen, zum Beispiel durch den Wechsel zu einem Ökostromanbieter. Je nach Kündigungsfrist kann man im eigenen Haushalt dann schon im Januar Strom aus erneuerbaren Energiequellen nutzen. Der Wechsel ist kinderleicht.

Tipps zum Stromanbieterwechsel gibt es unter anderem bei der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V.

 

05. Dezember

Schon gewusst?!

Diesen Unterschied schmeckt man einfach: Viele Weihnachtsfreunde backen ihre Plätzchen immer noch gerne selber. Was man nicht schmeckt, sind kleine Effizienz-Tricks, die den Energieverbrauch in der Backstube senken. Auf das Vorheizen des Backofens können Sie in der Regel verzichten (das gilt auch für den Braten). Wenige Ausnahmen sind empfindliche Teigsorten wie Blätterteig. Energieeinsparung: rund 20 Prozent.

Backen Sie möglichst mit Heiß- oder Umluft. Im Vergleich zur Ober- und Unterhitze können Sie die Temperatur 20 bis 30 Grad niedriger wählen und auf mehreren Blechen gleichzeitig im Ofen backen. Das spart zwischen 25 und 40 Prozent Heizenergie!

Öffnen Sie die Backofentür nicht öfter als nötig. So halten Sie die Temperatur konstant und der Ofen braucht keine Energie zum Nachheizen.

Am Ende des Backens können Sie die Restwärme des Backofens ausnutzen. Je nach vorangegangener Backzeit können bis zu 15 Minuten Nachwärme genutzt werden, wenn der Ofen bereits ausgestellt wurde.

Quellen: Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V. / Die Stromsparinitiative, ecotopten.de

 

06. Dezember

Schon gewusst?!

Auch im Wintertourismus ist Nachhaltigkeit ein immer größeres Thema. So werden z.B. die Stände auf dem berühmten Christkindlesmarkt in Nürnberg oder auf dem Weihnachtsmarkt in Stuttgart mit Ökostrom versorgt. Erneuerbare Energien erleben kann man inzwischen in vielen Orten in Deutschland – ein entsprechender Baedeker Reiseführer gibt reichlich Tipps für Ausflugsziele. Wem die CO2-Bilanz des eigenen Urlaubs wichtig ist, der sollte ein Hotel wählen, das sich seine Ökobilanz zertifizieren lässt (z.B. über den sogenannten ökologischen Fußabdruck). Bei der Anreise sollte man die Transportmittel auf ihre Emissionsbilanz hin vergleichen. Auf der Online-Plattform Green Mobility kann man sogar einen Weihnachtsmarkt als Reiseziel angeben!

Quellen: Stuttgarter Zeitung, Stadt Nürnberg, viabono.de

Tipps für den ökologische Skiferien auf geo.de

 

07. Dezember

Nachgeschlagen

Lichterhimmel, der: Energieeffizientes LED-„Himmelszelt“ des Mainzer Weihnachtsmarktes, das zum ersten Mal 2008 über das Marktgelände vor dem Dom gespannt wurde. Die Umstellung auf LED-Technologie hat die Klimabilanz des beliebten Treffpunkts in der Adventszeit deutlich verbessert: Bis zu 4 Tonnen CO2 werden pro Saison eingespart.

Quelle: Stadt Mainz; NABU Mainz und Umgebung 

 

08. Dezember

Die Zahl: 0,24

Wir rechnen im Alltag mit diversen Energieeinheiten. Während sich für die Stromerzeugung bzw. den Stromverbrauch die Kilowattstunde (kWh) als gebräuchliche Einheit etabliert hat, wird unser körpereigener Energieverbrauch in Kilojoule (kJ) bzw. in Kilokalorien (kcal) angegeben. Dennoch lassen sich Energiegehalte vergleichen. Zum Beispiel hat eine Tasse Glühwein ca. 880 kJ bzw. 210 kcal, das entspricht 0,24 kWh – also in etwa dem täglichen Verbrauch eines energieeffizienten (A++) kleinen Kühlschranks.

Quellen: Uni Hohenheim, Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V., stromverbraucherinfo.de

Hier gibt es einen übersichtlichen Energieeinheiten-Konverter.

 

09. Dezember

Nachgeschlagen

Wärmestrom, der: Physikalischer Begriff für den Transport von Wärmeenergie abhängig von der Zeit. Ein erwachsener Mensch mit einem Gewicht von ca. 75 kg gibt bei sitzender Tätigkeit und Außentemperaturen unterhalb der eigenen Körpertemperatur einen Wärmestrom von etwa 120 Watt ab. Über den Tag verteilt sind dies insgesamt 2,9 Kilowattstunden (kWh).

Durchschnittlich hat ein deutscher Haushalt mit einer Wohnfläche zwischen 100 und 250 Quadratmetern einen jährlichen Heizenergiebedarf von 145 kWh/m2, das wären bei einer halbjährlichen Heizperiode 0,8 kWh/m2 an einem Wintertag. Ein 30m2 großes Wohnzimmer könnte also theoretisch von acht ruhenden Menschen auf eine angenehme Temperatur gebracht werden.

Zu empfehlen ist dies als dauerhaften Heizungsersatz allerdings nicht: Frischluftmangel, eine hohe Luftfeuchte und vor allem die beengten Verhältnisse könnten sich am Weihnachtsfest negativ auf das Stimmungsbarometer auswirken…

Quellen: Universität Magdeburg, Heizspiegel 2014

 

10. Dezember

Die Zahl: 39,74

In der Mittagsstunde des 24. Dezember 2013 deckten die erneuerbaren Energien, also Wind-, Solar- und Wasserkraft sowie Biomasse, mit insgesamt 39,74 Gigawatt Leistung zusammen etwa 60 Prozent der deutschen Stromerzeugung zu diesem Zeitpunkt. Den größten Anteil hatte mit Abstand die Windkraft (27,3 Gigawatt). Das entsprach fast dem Dreifachen dessen, was die Kernenergie in dieser Stunde an Leistung lieferte.

Quelle: Fraunhofer ISE Energy Charts

 

11. Dezember

Nachgeschlagen

Gänsebratenspitze, die: Phänomen, das traditionell am ersten Weihnachtsfeiertag in Deutschland auftrat. Am 25. Dezember steigt der Stromverbrauch der deutschen Haushalte durch die energieintensive Zubereitung des beliebten Gänsebratens um die Mittagszeit sprunghaft an, um dann wieder schnell abzusteigen. Der Trend zu einem höheren Stromverbrauch am ersten Weihnachtsfeiertag schwächt sich allerdings ab: Im Jahr 2009 betrug der Unterschied im Stromverbrauch zu einem "normalen" Tag noch ein gutes Drittel, heute wird nur noch selten von einer „Spitze“ gesprochen.

Quelle: BDEW, tagesspiegel.de

 

12. Dezember

Die Zahl: 460

460 kg CO2 würde der Weihnachtsmann in die Atmosphäre abgeben, wenn er von seinem Sitz in Rovaniemi, Finnland, mit dem Flugzeug statt in seinem Rentierschlitten nach Frankfurt am Main fliegen würde. Das entspricht in etwa einem Viertel der Menge Kohlendioxid, die ein Mittelklassewagen bei einer Fahrleistung von 12.000 Kilometern pro Jahr ausstößt.

Quelle: atmosfair.de

 

13. Dezember

Schon gewusst?!

Energiewende ist nicht nur ein Gebot rationell begründeter Überzeugung, sondern auch ein Glaubensanliegen. Die christlichen Kirchen in Deutschland stehen hinter der Energiewende als richtiges Instrument zur langfristigen Bewahrung der Schöpfung und bringen sich mit Diskussionsbeiträgen und aktiver Mitarbeit in der Ethikkommission ein, um die Energiewende unter Berücksichtigung sozialer Belange zu befördern.

Außerdem setzen die Kirchen auf regenerative Energiequellen zur Strom- und Wärmeversorgung: Nach Schätzung des Bundesverbands für Solarwirtschaft nutzen ca. 2.000 kirchliche Einrichtungen in Deutschland die Sonnenenergie zur Strom- oder Wärmeerzeugung. Beim nächsten Adventsgottesdienst lohnt es sich also, für reichlich sonnige Wintertage zu bitten.

Quellen: Deutsche Bischofskonferenz, Evangelische Kirche in Deutschland, Bundesverband Solarwirtschaft e.V.

 

14. Dezember

Nachgeschlagen

Hypokaustenheizung, die: Warmluftheizung aus der Antike, entwickelt vom römischen Kaufmann Gaius Sergius Orata um die Zeit Jesu Geburt. Der Begriff wird von dem griechischem Begriff "Hypokaustum" abgeleitet und bedeutet "von unten beheizt".

Massive Wärmeträger, vor allem Fußböden, Wände und Sitzbänke, wurden von warmer Luft unterströmt, die in einem Heizraum mittels Feuer erzeugt und durch Hohlräume im Fußboden in die gewünschten Räume geleitet wurde. Diese Heizungsart ist die Grundlage unserer heutigen Fußboden- und Wandflächenheizung. Im subtropischen Palästina allerdings gab es keine Heizungen im eigentlichen Sinne. Wie seit vielen Jahrtausenden üblich wurde von den Hebräern das offene Feuer (auch) als Wärmequelle genutzt.

Quellen: haustechnikdialog.de, wikipedia.org, energiesparen-im-haushalt.de

 

15. Dezember

Die Zahl: 1.000.000

Über 1 Million Weihnachtsbäume kaufen die Rheinland-Pfälzer Jahr für Jahr. Doch nur die Hälfte der Bäume stammt aus der Region. Dabei spricht vieles für den Kauf eines heimischen Christbaums. Die Bäume sind beim Verkauf frischer und haben wegen des kürzeren Transportweges auch einen deutlich besseren ökologischen Fußabdruck. Außerdem werden Wälder in Rheinland-Pfalz nachhaltig bewirtschaftet: Die Weihnachtsbäume wachsen auf Sonderflächen wie Lichtleitungen und werden weder gedüngt noch gespritzt. Nicht zuletzt unterstützt der Einkauf in der Region die heimische Wirtschaft.

Tipps zum richtigen Weihnachtsbaumkauf gibt es bei den Landesforsten Rheinland-Pfalz auf www.wald-rlp.de

 

16. Dezember

Schon gewusst?!

Ein Braten aus Geflügelfleisch, wie er in Deutschland an Weihnachten Tradition hat, ist deutlich klimaschonender als ein Gericht mit Rindfleisch. 3,5 kg CO2 -Äquivalente fallen bei einem Kilogramm Geflügel bei konventioneller Tierhaltung an – bei Rind sind es etwa 13,3 kg. Noch besser allerdings schneidet der Schweinebraten ab: 3,2 kg CO2 schlagen hier pro Kilo Fleisch zu Buche.

Quelle: BMUB 

 

17. Dezember

Die Zahl: 2,86

Was ist ökologisch sinnvoller: Geschenke bestellen im Online-Handel oder kaufen im Einzelhandel?

Der „idealtypische“ Versand ist klimaschonender als eine lange Autofahrt zum nächsten Einkaufszentrum. Aber: Wer nahe an der Stadt wohnt, den ÖPNV oder das Fahrrad nutzt, es eilig mit der Bestellung hat oder sich unsicher über die Qualität und Passgenauigkeit des Produktes ist, sollte besser klassisch im Laden shoppen. Denn Expresslieferungen und Retouren verschlechtern die Ökobilanz des Versandhandels enorm.

Schätzungsweise 286 Millionen Rücksendungen gibt es in Deutschland jedes Jahr. Bei einer Paket-Kantenlänge von 40cm ergibt dies eine Länge von 114.400 Kilometern oder 2,86 Erdumrundungen! Legt man die Angabe von DHL zugrunde, dass der Versand eines Pakets über ihr Zustellsystem 500g CO2 verursacht, ergeben sich allein für den Transport der Retouren CO2-Emissionen in Höhe von ca. 143.000 Tonnen.

Quelle: Forschungsgruppe Retourenmanagement der Universität Bamberg

Weiterlesen: sueddeutsche.de, Deutschlandfunk, BUND

 

18. Dezember

Schon gewusst?!

Richtiges, effizientes Heizen mit Holz hinterlässt im Ofen fast nur feine, weiße Asche. Größere Mengen an unverbranntem Brennstoff, Kohle- oder Rußpartikel zeigen, dass die Verbrennung unvollständig und damit wenig effizient abläuft. Mit dem richtigen Mechanismus beim Anheizen, ausreichender Luftzufuhr und einer regelmäßigen Wartung des Ofens kann eine gute Qualität bei der Verbrennung sichergestellt werden. Das freut nicht nur den Weihnachtsmann bei seiner Rutschpartie – auch die Umwelt und der Geldbeutel profitieren.

Quelle: Umweltbundesamt

 

19. Dezember

Nachgeschlagen

Upcycling, das: Schaffung neuer Produkte aus Abfallmaterialien. Im Gegensatz zu Recycling ist ein geringerer Energieaufwand nötig um Neues zu schaffen, zugleich wird die Qualität des Abfalls nicht gemindert, sondern gesteigert. Gerade beim Weihnachtsbasteln und dem Verpacken von Geschenken kann kreativ mit Upcycling gearbeitet werden.

Quelle: weupcycle.com

Beispiele für Upcycling gibt es auf be-smergy.de

 

20. Dezember

Die Zahl: 340.000

340 Millionen Kilowattstunden verbrauchen die ca. 5,8 Milliarden Weihnachtslämpchen, die in Deutschland Jahr für Jahr als Festbeleuchtung in Haushalten dienen. 80 Prozent kann der Energieverbrauch gesenkt werden, wenn alte Lichterketten durch LED-Beleuchtung ersetzt werden.

Quelle: be-smergy.de

 

21. Dezember

Schon gewusst?!

Das Weihnachtsmenü zweimal genießen? Kein Problem, wenn man die Reste zeitig einfriert. Zeitig bedeutet allerdings nicht sofort: Am besten lässt man die Gerichte erst auskühlen und bringt sie vor Fenster oder Tür schon auf niedrige Temperaturen, bevor man sie in den Gefrierschrank legt. Denn warme Gerichte in Kühl- oder Gefrierschrank sind wahre Energiefresser.

Übrigens: Regelmäßiges Abtauen lohnt sich ebenfalls. Eine Eisschicht von einem Zentimeter erhöht den Energieverbrauch um bis zu 15 Prozent.

Quelle: Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V.

 

22. Dezember

Die Zahl: 7.500

In einem Jahr schickt uns die Sonne das 7.500 fache des weltweiten jährlichen Energiebedarfs und ist der Energiespender für jegliches Leben auf der Erde. Kein Wunder, dass unser Stern für die Geschichte der Menschheit von so herausragender Bedeutung war. Unser kalendarisches Jahr wird durch den Lauf der Sonne bestimmt.

Zur Wintersonnenwende, auf der Nordhalbkugel am 21. oder 22. Dezember, erreicht die Sonne die geringste Mittagshöhe über dem Horizont. In heidnischen Zeiten wurde die Wintersonnenwende als Festtag begangen, ab diesem Datum werden die hellen Tage wieder länger. Die Kirche machte sich diesen Feiertag zu Nutze und legte das Weihnachtsfest daher auf den Zeitraum der Wintersonnenwende.

Quellen: Energieagentur RLP, zeit.de, welt.de

 

23. Dezember

Schon gewusst?!

Was hat das Christkind mit dem Klima zu tun? El Niño“ (spanisch für „Knabe“) bedeutet im übertragenen Sinn nicht nur „Christkind“, sondern bezeichnet auch ein Klimaphänomen im pazifischen Raum. Hierbei kommt es zu einer „Umkehr“ der vorherrschenden meteorologischen Situation, sodass sich vor der Westküste Südamerika ein bodennahes Tiefdruckgebiet und vor der Ostküste Australiens und Indonesiens ein Hochdruckgebiet ausbildet. Die Folgen in den betroffenen Küstenländern reichen bis hin zu Erdrutschen und dem Einsetzen von Dürreperioden. Der Name „El Niño“ wurde von peruanischen Fischern eingeführt, da das Klimaphänomen zur Weihnachtszeit die verheerendsten Auswirkungen zeigt.

Quelle: elnino.info

 

24. Dezember

Philosophisches zum Schluss

„Der Mann, der den Wind der Veränderung spürt, sollte keinen Windschutz, sondern eine Windmühle bauen.“
Mao Tse-tung

Die Energieagentur Rheinland-Pfalz wünscht ein frohes Weihnachtsfest und ein energiereiches Jahr 2015!