15.03.2017

Von „Down under“ in die ganze Welt.

Trier, Birkenfeld: die erste „earth hour“ in Sydney im Jahr 2007 war dazu gedacht, auf die Folgen des starken CO2-Ausstoßes und den Klimawandel, hinzuweisen. Muss das sein: große Energieverschwendung durch unnötige Beleuchtung. Ziel war auch, die CO2-Emissionen von Sydney zu verringern. Licht aus an weltberühmten Wahrzeichen der Stadt, darunter das Opera house und die Sydney Harbour Bridge, als deutlich wahrnehmbares Signal, so die Organisatoren, darunter der WWF Australia.

Schon im gleichen Jahr hatte sich die Aktion weltweit verbreitet, darunter in London, Los Angeles, Köln, hier auch anlässlich des Weltklimagipfels von 2007 auf Bali.  Im folgenden Jahr beteiligten sich bereits 300 Städte aus 35 Ländern. Viele Kommunen und Organisationen organisierten die Earth Hour auch weiterhin, die Anzahl der Teilnehmer sowie die eingesparte Energiemenge nahmen deutlich zu. Beispielsweise sparte allein die Stadt Delhi 2015 etwa 200 Megawattstunden Strom ein.

Am 19. März 2016 wurde in etwa 7000 Städten in 178 Ländern für eine Stunde das Licht ausgeschaltet. Es sei die weltweit größte Klimaschutzaktion gewesen, titelten manche Medien. Auch in Trier wurden damals die Beleuchtung wichtiger Bauwerke wie beispielsweise die Porta Nigra für eine Stunde abgeschaltet.

In diesem Jahr beteiligt sich hier in der Region neben der Stadt Trier auch die Verbandsgemeinde Birkenfeld – sogar mit einem Aktionstag ab 16 Uhr – an der weltweiten earth hour am 25. März.

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