24.03.2015

Das Empire State Building in New York, das Kolosseum in Rom und die Porta Nigra in Trier bleiben im Dunkeln: Bei der weltweiten Umweltschutzaktion „Earth Hour“ wird am 28. März die Beleuchtung zahlreicher berühmter Gebäude für eine Stunde abgeschaltet um ein Zeichen für den Klimaschutz zu setzen. Die Idee entstand 2007 in Australien, 2014 beteiligten sich bereits 7000 Städte in mehr als 160 Ländern.

Am Samstag, 28. März, ist auch Trier wieder dabei: Ab 20.30 Uhr erlöschen für 60 Minuten die Lichter an der Porta Nigra, an den Kaiserthermen, am Kurfürstlichen Palais, an der Konstantinbasilika, am Dom sowie an den Kirchen St. Gangolf, St. Paulin, St. Matthias und Liebfrauen. Die Aktion steht unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Klaus Jensen. Er ruft alle Triererinnen und Trierer dazu auf, sich zu beteiligen: „Der Klimawandel ist eine globale gesellschaftliche Herausforderung, der sich die Politik, Wirtschaft, aber eben auch jeder einzelne von uns vor Ort und in seinem persönlichen Lebensumfeld annehmen muss. Ich bin davon überzeugt, dass jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten die Welt bewegen kann. Am 28. März bei der Earth Hour selbst, indem man für eine Stunde das Licht ausschaltet und ein weltweites Zeichen mit setzt. Aber auch in Bezug auf das eigene tägliche Handeln.“

 

Foto: Stadt Trier