KfW Programme

Was wird gefördert?

Das Förderprogramm dient der zinsgünstigen langfristigen Finanzierung von Maßnahmen zur Energieeinsparung und Minderung des CO2-Ausstoßes bei bestehenden gewerblichen Gebäuden.

Gefördert werden der Neubau und die Sanierung von energieeffizienten gewerblichen Nichtwohngebäuden (KfW-Effizienzhaus-Standards). Außerdem werden Einzelmaßnahmen, wie z.B. Dämmung der Außenfassade, neue Fenster, Optimierung der Heizung oder Optimierung der Beleuchtung, gefördert.

Wie erfolgt die Förderung?

Die Förderung erfolgt in Form von zinsgünstigen Darlehen und zusätzlichen Tilgungszuschüssen. Das heißt, das Darlehen muss zwingend in Anspruch genommen werden, um die Tilgungszuschüsse zu bekommen. Die Höhe der Tilgungszuschüsse richtet sich nach der Maßnahme (bei Einzelmaßnahmen beispielsweise beträgt der Tilgungszuschuss 5 Prozent des Zusagebetrages).

 

Was wird gefördert?

Dieses Programm unterstützt Energieeffizienzmaßnahmen im Bereich Produktionsanlagen und Produktionsprozesse in gewerblichen Unternehmen. Gefördert werden Modernisierungs- und Neuinvestitionen in folgenden Bereichen: Maschinen/Anlagen/Prozesstechnik, Druckluft/Vakuum/Absaugtechnik, Elektrische Antriebe/Pumpen, Wärmerückgewinnung/Abwärmenutzung (für Produktionsprozesse), Mess-, Regel- und Steuerungstechnik, IuK-Technologien sowie Prozesskälte und Prozesswärme.

Wie erfolgt die Förderung?

Die Förderung erfolgt in Form von zinsgünstigen Darlehen. Maßnahmen, die zu einer hohen Energieeinsparung führen (Premiumstandard) erhalten besonders günstige Konditionen.

 

Was wird gefördert?

Neu ab 1. Mai 2016: Im „KfW-Energieeffizienzprogramm – Abwärme“ werden technologieoffene

Investitionen in die Modernisierung, die Erweiterung oder den Neubau von Anlagen oder von Verbindungsleitungen zur Vermeidung oder Nutzung von Abwärme gefördert. Fördergegenstände sind: Inner- und außerbetriebliche Vermeidung und Nutzung von Abwärme, Verstromung von Abwärme und Erstellung von Abwärmekonzepten.

Wie erfolgt die Förderung?

Die Förderung erfolgt in Form von zinsgünstigen Darlehen und zusätzlichen Tilgungszuschüssen in Höhe von 30 Prozent (außerbetriebliche Nutzung von Wärme: 40 Prozent). KMU erhalten einen zusätzlichen Bonus von 10 Prozent.  

 

Was wird gefördert?

Gefördert werden Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmebereich. Fördergegenstände sind: Solarkollektoranlagen, Biomasseanlagen, KWK-Biomasseanlagen, Wärmenetze (die aus erneuerbaren Energien gespeist werden), große Wärmespeicher, Biogasleitungen für unaufbereitetes Biogas, große effiziente Wärmepumpen sowie Anlagen zur Erschließung und Nutzung der Tiefengeothermie. 

Wie erfolgt die Förderung?

Die Förderung erfolgt in Form von zinsgünstigen Darlehen und zusätzlichen Tilgungszuschüssen. KMU erhalten besonders günstige Konditionen (KMU-Bonus von 10 Prozent). Die Höhe des Tilgungszuschuss ist abhängig von der Maßnahme, die umgesetzt werden soll. Seit 1. Januar ist eine Zusatzförderung im Rahmen des Anreizprogramms Energieeffizienz der Bundesregierung (APEE) möglich.

 

Was wird gefördert?

Ziel des Förderprogramms ist eine zinsgünstige Finanzierung von Vorhaben zur Nutzung erneuerbarer Energien bei der Stromerzeugung bzw. der kombinierten Strom-Wärme-Erzeugung. Gefördert werden die Errichtung, Erweiterung und der Erwerb von Anlagen und Netzen, die die Anforderungen des EEG erfüllen, z.B. in den Bereichen Photovoltaik, Wind- und Wasserkraft, Geothermie, Biogas und Biomassenutzung. Auch Batteriespeicher für erneuerbare Energien-Anlagen sowie Maßnahmen zur Flexibilisierung von Stromangebot- und nachfrage und zur Digitalisierung der Energiewende werden gefördert.

Wie erfolgt die Förderung?

In dem Programm werden zinsgünstige Darlehen bereitgestellt.

 

Was wird gefördert?

Neu ab 1. März 2016: Gefördert werden stationäre Batteriespeichersysteme in Verbindung mit einer an das elektrische Verteilnetz angeschlossenen PV-Anlage (auch Nachrüstung). Es gelten folgende Fördervoraussetzungen:

-          Installierte  Leistung der PV-Anlage darf 30 kWp nicht überschreiten

-          Strom aus PV-Anlage muss teilweise eingespeist werden

-          Maximale Leistungsabgabe am Netzanschlusspunkt der PV-Anlage: 50 Prozent der installierten Leistung

-          Bei Nachrüstung: Inbetriebnahme der mit dem Batteriespeichersystem betriebenen PV-Anlage muss nach dem 31.12.2012 erfolgt sein

Wie erfolgt die Förderung?

Die Förderung erfolgt in Form von zinsgünstigen Darlehen und zusätzlichen Tilgungszuschüssen. Die Höhe des Tilgungszuschusses ist u.a. abhängig vom Eingangsdatum des Antrags, weil sich die Höhe des Zuschusses degressiv entwickelt.