06.06.2016

Zunahme an extremen Wetterereignissen durch Klimwandel zu erwarten

Bild: Landesamt für Umwelt, Rheinland-Pfalz

Naturgefahren erkennen und elementar versichern ist das Thema des aktuellen Umwelttipps im Juni: Aufgrund des Klimawandels ist auch in Rheinland-Pfalz künftig vermehrt mit extremen Wetterereignissen zu rechnen.

Neben dem Risiko des klassischen Flusshochwassers ist in den vergangenen Jahren eine deutliche Zunahme von Starkniederschlägen mit der Folge lokaler Überschwemmungen auch weitab von Gewässern festzustellen. Solche Ereignisse zeichnen sich durch extreme Niederschlagsmengen in kurzer Zeit aus, die selten, kleinräumig und bevorzugt im Sommer auftreten. Dieses Phänomen ist auch in diesen Tages bundesweit zu beobachten.

Der Staat kann bei Schäden durch Naturkatastrophen aber nur dann finanziell helfen, wenn der Einzelne keine Möglichkeit hatte, sich zu versichern. Um über das Risiko aufzuklären und zu informieren, wie man sich versichern kann, hat das Umweltministerium daher 2013 gemeinsam mit der Deutschen Versicherungswirtschaft und der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz die Landeskampagne "Naturgefahren erkennen – elementar versichern. Rheinland-Pfalz sorgt vor!" ins Leben gerufen.

Der Flyer "Naturgefahren – eine Gemeinschaftsaufgabe" aus dem Landesprogramm "Umweltschutz im Alltag", bei dem auch die Energieagentur Rheinland-Pfalz beteiligt ist, setzt hier an und gibt zu folgenden Fragestellungen Antworten:

  • Was sind Elementarschäden?
  • Welche Arten von Unwetter können künftig zunehmen?
  • Was sind Starkregenereignisse?
  • Wie kann ich mich gegen Elementarschäden versichern?

Öffnet externen Link in neuem FensterDownload Umwelttipp Juni "Naturgefahren - Eine Gemeinschaftsaufgabe"

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