18.12.2017

Studie zum Ausbau intelligenter Netze – Smart Grids

Bild: © snapfoto105 / Fotolia

Im Öffnet externen Link in neuem FensterProjekt Energise erhoben der TÜV Rheinland und das Wissenschaftliche Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK) erstmals flächendeckend den Stand der „Smart Grids“.  Die daraus resultierende Studie enthält Grundlageninformationen, Einschätzungen zu Anwendungsfällen und Kooperationsmodellen für intelligente Netze aus allen 28 EU-Mitgliedsstaaten.
Verschiedene Stakeholder wurden hierzu befragt, etwa die Wirtschafts- und Energieministerien der EU-Länder, die Regulierungsbehörden für Energie und Telekommunikation, die nationalen Netzagenturen sowie die großen Versorger wie Telekommunikationsunternehmen und Gerätehersteller ebenso wie Netzbetreiber und Forschungseinrichtungen.

Im Rahmen des Projekts entwickelte der TÜV Rheinland das sogenannte „Öffnet externen Link in neuem FensterDecision-Making Toolkit“. Ein Instrument, das Akteure aus dem Energie- und Telekommunikationssektor bei der Entscheidungsfindung rund um das Thema Smart Grids unterstützt. Es besteht im Wesentlichen aus einer Sammlung realer Fallstudien, die sektorübergreifend Projekte und Anwendungen aus dem Energie- und Telekommunikationsbereich vorstellen.