11.03.2016

Projektaufruf zur Förderung der Elektromobilität für Kommunen

Foto: Energieagentur Rheinland-Pfalz/Klaus Venus

Im Rahmen der Förderrichtlinie Elektromobilität vom 9. Juni 2015 ist jetzt der zweite Projektaufruf erschienen. Dieser Projektaufruf konzentriert sich auf Anträge zur Förderung

  • der Beschaffung von Elektrofahrzeugen im kommunalen Kontext und damit verbundener Maßnahmen zum Aufbau von öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur. Im Fokus der Förderung stehen nachladefähige Elektrofahrzeuge, mittelschwere und schwere Nutzfahrzeuge und Busse mit batterieelektrischem Antrieb.
  • der Erstellung umsetzungsorientierter kommunaler Elektromobilitätskonzepte

Die Förderung erfolgt in Form von Zuschüssen. Dies liegen bei bis zu 40% bei Fahrzeugen und Ladeinfrastruktur und bei bis zu 80% bei Elektromobilitätskonzepten. Zu beachten ist, dass sich bei den Fahrzeugen und der Ladeinfrastruktur die Höhe des Zuschusses auf Basis der Investitionsmehrkosten errechnet, die zur Erreichung der Umweltziele des Fördervorhabens erforderlich sind.  

Antragsberechtigt sind Kommunen, Zweckverbände, Landesbehörden, kommunale und Landesunternehmen und sonstige Betriebe und  Einrichtungen, die in kommunaler Trägerschaft stehen oder gemeinnützigen Zwecken dienen.  

Anträge zur Förderung von Elektrofahrzeugen und Ladeinfrastruktur sowie zur Förderung von kommunalen Elektromobilitätskonzepten können bis zum 06.05.2016 eingereicht werden. Die Antragstellung läuft über das Öffnet externen Link in neuem FensterPortal easyonline des Bundes.

Informationen zur Öffnet externen Link in neuem FensterNationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie NOW

Leitet Herunterladen der Datei einZweiter Aufruf zur Antragseinreichung für Fahrzeuge und Ladeinfrastruktur

Leitet Herunterladen der Datei einZweiter Aufruf zur Antragseinreichung für kommunale Elektromobilitätskonzepte