10.12.2013

Kommunen können ab 1.1.2014 wieder Förderanträge im Rahmen der Kommunalrichtlinie stellen

Für den Förderzeitraum 2014 stehen rund 90 Millionen Euro zur Verfügung. Mit diesen Mitteln fördert das Bundesumweltministerium Klimaschutzprojekte in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen.

Für folgende Maßnahmen können Sie Fördergelder beantragen:

  • Beratungsleistungen für Kommunen, die am Beginn ihrer Klimaschutzaktivitäten stehen
  • Klimaschutz- und Klimaschutzteilkonzepte
  • Klimaschutzmanagement
  • Energiesparmodelle an Schulen und Kindertagesstätten
  • Einrichtung von Wegweisungssystemen
  • Mobilitätsstationen
  • Radverkehrsinfrastruktur
  • Sanierung Innen- und Hallenbeleuchtung
  • Nachrüstung und Austausch von Lüftungsanlagen
  • Maßnahmen im Bereich Siedlungsabfalldeponien

Die Förderung richtet sich an:

  • Kommunen und Verbünde, die zu 100 Prozent aus Kommunen gebildet werden,
  • öffentliche, gemeinnützige und kirchliche Schulen und Kindertagesstätten beziehungsweise deren Träger,
  • öffentliche, gemeinnützige und kirchliche Hochschulen beziehungsweise deren Träger,
  • Kirchen und nichtkirchliche Religionsgemeinschaften mit Körperschaftsstatus.

Eingeschränkt antragsberechtigt sind:

  • kulturelle Einrichtungen in privater oder gemeinnütziger Trägerschaft,
  • Behinderteneinrichtungen,
  • Unternehmen, die zu 100 Prozent in kommunaler Trägerschaft stehen,
  • kommunale Wirtschaftsförderungsgesellschaften und ausgewählte Unternehmen.

Weitere Informationen zur Kommunalrichtlinie 2014 finden Sie unter:

http://kommunen.klimaschutz.de/foerderung/kommunalrichtlinie.html