13.04.2018

Förderung von nicht investiven Maßnahmen zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans

Das BMVI hat den neuen Aufruf zur Förderung von nicht investiven Maßnahmen zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans veröffentlicht. 

Mit dem Projektaufruf werden insbesondere Projektvorschläge und Projektideen zu den folgenden Themen gefördert:

  • Verkehrssicherheit
  • Nutzerfreundlichkeit

Auch die Förderung von innovativen Projektideen aus anderen Handlungsfeldern des Nationalen Radverkehrsplans 2020 oder im Zusammenhang mit anderen Wirkungszusammenhängen (z.B. Klima- und Umweltschutz) ist möglich.   

Antragsberechtigt sind juristische Personen des privaten und öffentlichen Rechts.

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses für einen Zeitraum von bis zu drei Jahren.
Die Höhe der Förderung beträgt für alle nichtinvestiven Ausgaben bzw. Kosten

  • für juristische Personen des öffentlichen Rechts bis zu 80% der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben,
  • für juristische Personen des privaten Rechts für Informations- und Kommunikationskampagnen bis zu 80%, maximal 100.000 EUR je Förderjahr und für technische Innovationen, Forschungs- und Entwicklungsvorhaben nicht investiver Art, Machbarkeitsstudien und sonstige Vorhaben bis 50%, maximal 200.000 EUR je Förderjahr. Für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) erhöht sich die Förderquote auf bis zu 70%.

Investive Ausgaben bzw. Kosten können gefördert werden, wenn Ihr Anteil kleiner als 20% der Zuwendung ist und sie zur Erreichung des Zuwendungszwecks zwingend erforderlich sind.
Vorhaben können ausnahmsweise durch einen Festbetrag gefördert werden, wenn die zuwendungsfähigen Ausgaben oder Kosten für das einzelne Vorhaben nicht mehr als 30.000 EUR betragen.

Öffnet externen Link in neuem FensterWeitere Informationen zum Förderaufruf