02.09.2016

Förderung für Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel

Am 31. Oktober endet die Bewerbungsfrist von Projektskizzen für Vorhaben zur Förderung von Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel. Die Initiative geht auf das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) zurück.

Gefördert werden Vorhaben, die die Fähigkeit regionaler oder lokaler Akteure zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels durch Initiativen zur Bewusstseinsbildung, zu Dialog und Beteiligung sowie zur Vernetzung und Kooperation stärken. Förderfähig sind Projekte in den folgenden Bereichen:

-          Anpassungskonzepte für Unternehmen

Der maximale Zuschuss beträgt jeweils 100.000 Euro pro Projekt. Anträge können insbesondere KMU einschließlich kommunale Unternehmen stellen

-          Entwicklung von Bildungsmodulen zu Klimawandel und –anpassung

Hier beträgt der Zuschuss maximal 200.000 Euro pro Projekt. Antragsberechtigt sind private, öffentliche, gemeinnützige und kirchliche, verbands- oder vereinsgetragene, universitäre oder außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und Multiplikatoren.

-          Kommunale Leuchtturmvorhaben sowie Aufbau von lokalen und regionalen Kooperationen

Hier sind maximale Zuschüsse von 300.000 Euro pro Verbundprojekt möglich. Anträge können Kommunen und Verbünde unter Beteiligung von Kommunen (demnach auch Unternehmen, Verbände und öffentlich-rechtliche Körperschaften) stellen.

Weitere Öffnet externen Link in neuem FensterInfos sind auf der Website des PtJ verfügbar.