07.05.2014

Erstes Treffen des landesweiten Fachnetzwerks „Oberflächennahe Geothermie“

Die Steigerung der Marktdurchdringung von Wärmepumpen und die Qualitätssicherung in der oberflächennahen Geothermie. Mit diesen Themen beschäftigten sich die Teilnehmer des ersten Treffens des rheinland-pfälzischen Netzwerks „Oberflächennahe Geothermie“ am 30. April 2014 im „Haus des Wassers“ der Stadtwerke Kaiserslautern.

Das landesweite Netzwerk „Oberflächennahe Geothermie“ wird gemeinsam von der Transferstelle Bingen (TSB), dem Institut für Geothermisches Ressourcenmanagement (igem), dem Landesamt für Geologie und Bergbau und der Energieagentur Rheinland-Pfalz organisiert.

Der Einsatz von Wärmepumpen für die Gewinnung von Erdwärme ist ein entscheidender Baustein für eine umweltfreundliche, sparsame und effiziente Wärmeversorgung von Gebäuden. Mehr als 30 Teilnehmer aus den Bereichen Bohrung und Ausbau von Erdwärmesonden, Herstellung von Wärmepumpen und Komponenten, Planung von Geothermieanlagen, Finanzierung, Versicherung und Forschung sowie Vertreter von Kommunen, Behörden, Verbänden und Vereinen diskutierten über die Herausforderungen und Chancen der oberflächennahen Geothermie. Im Fokus standen dabei die Themenschwerpunkte „Systemübergreifende Qualitätsverbesserung in der oberflächennahen Geothermie“ und „Hebung des geothermischen Marktpotenzials in Rheinland-Pfalz“. „Die Veranstaltung soll den aktiven Dialog zwischen den Teilnehmern fördern und der Vernetzung der Teilnehmer untereinander dienen“, sagte Dr. Ralf Engelmann, Referent für Solarenergie, Geothermie und Speicher bei der Energieagentur Rheinland-Pfalz. Das Fachnetzwerk „Oberflächennahe Geothermie“ soll weiter ausgebaut werden.

Für weitere Informationen steht bei der Energieagentur Rheinland-Pfalz Dr. Ralf Engelmann zur Verfügung.