Eine zukunftsfähige Nationalparkregion: Ladesäuleninfrastruktur und Elektromobilität

Die Teilnehmer des Arbeitskreises „Ladesäuleninfrastruktur und Elektromobilität“

Die Teilnehmer des Arbeitskreises „Ladesäuleninfrastruktur und Elektromobilität“ (Bild: Nationalparkamt Hunsrück-Hochwald)

Der Arbeitskreis „Ladesäuleninfrastruktur und Elektromobilität“ kam letzten Donnerstag zum ersten Mal im Nationalparkamt Hunsrück-Hochwald zusammen. Die Teilnehmer des Arbeitskreises sind Mitgleider des Interkommunalen Netzwerks Energie (IkoNE), des ZENAPA-Projektes und des Instituts für angewandtes Stoffstrommanagement (IfaS). Im Rahmen des Treffens wurden zunächst die Bedarfe der Nationalparkregion rund um den Aufbau einer Ladesäuleninfrastruktur für die Elektromobilität erörtert. Am Schluss war man sich einig: Das Netzwerk möchte dem Verein Regionalentwicklung Hunsrück Hochwald e.V. einen konkreten Vorschlag zum Aufbau der Ladesäuleninfrastruktur unterbreiten. Damit soll weiter das Credo des regionalen Masterplans verfolgt werden. Denn vor knapp einem Jahr hat man sich im Masterplan darauf geeinigt, der Region Zukunftsperspektiven zu geben. Die Region soll zukunftsfähig, lebenswert und modern werden. Dabei spielt das Thema Elektromobilität eine große Rolle. Das Nationalparkamt, das IfaS, die Energieagentur Rheinland-Pfalz und die Mitglieder des IkoNE unterstützen die Kommunen des Nationalparks und ihre Bürger*innen bei der Umsetzung von Aktivitäten zur Biodiversität, der Energiewende und zum Klimaschutz.