Die Gewinner des Gebäudewettbewerbs stehen fest

Die Gewinner des Gebäudewettbewerbs 2018

Die Gewinner des Gebäudewettbewerbs 2018 (Foto: Energieagentur Rheinland-Pfalz)

Gestern wurden die Preisträger des Gebäudewettbewerbs „Energieeffiziente Sanierungen mit Vorbildcharakter" im Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten in Mainz ausgezeichnet. Die Gewinner freuten sich über Preisgelder in Höhe von 3.000 Euro, 2.000 Euro und 1.000 Euro.

Die Preisträger im Überblick:

  • 1. Platz:
    Familie Weschler aus Billigheim-Ingenheim für die Sanierung ihres Hauses zum hochenergieeffizienten Gebäude mit einem Effizienzstandard KfW-70.
     
  • 2. Platz:
    Familie Gräf aus Treis-Karden für ihr saniertes Haus mit dem Effizienzstandard KfW-70.
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  • 3. Platz (zwei Preisträger):
    Familie Weingarten aus Kurtscheid, die ihr Gebäude zu einem hocheffizienten Haus mit KfW-Effizienzstandard 85 saniert hat und
    Familie Deppert aus Landstuhl, die ihr Reihenhaus zu einem Passivhaus umgebaut hat.
     
  • Sonderpreise:
    Herr Justen aus Unkel für die Sanierung eines gemischt genutzten Gebäudes mit Effizienzstandard 70.

    Frau Wadephul aus Balduinstein für die Kernsanierung eines dreistöckigen Wohnhauses mit Anbau zu einem KfW-Effizienzhaus 55.
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    Herr Pfaff aus Saulheim für die Sanierung eines denkmalgeschützten Bahnhofs zu einem KfW-Effizienzstandard Denkmal

    Architektenbüro Heinrich und Steinhardt für das Projekt Modega in Höhr-Grenzenhausen. Dahinter verbirgt sich der Umbau einer Industrieanlage zu einem Areal mit modernen Wohnlofts mit KfW-Standard 85.

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Das sanierte Haus der Wettbewerbssieger

Die Wettbewerbssieger, Familie Weschler aus Billigheim-Ingenheim, sanierten ihr Gebäude zu einem hochenergieeffizienten Haus. Dabei wurde der Effizienzstandard eines KfW-70-Hauses erreicht, was bei Bestandsgebäuden sehr ehrgeizig ist. (Foto: privat)

Das sanierte Haus der Familie Gräf

Das Haus der Familie Gräf hat durch die Sanierung nicht nur optisch gewonnen - das Raumklima und die Energiebilanz sind vorbildlich. Der Jury des landesweiten Gebäudewettbewerbs der Energieagentur Rheinland-Pfalz war die Leistung der Treis-Kardener Familie den zweiten Preis wert. (Bild: privat)

Das von Joachim Schrader und Patricia Wadephul sanierte Haus

Den äußeren Baukörper haben Joachim Schrader und Patricia Wadephul vollständig erhalten, nur die Fensteröffnungen wurden deutlich vergrößert. Im Inneren ist jedoch alles neu - offen und lichtdurchflutet. (Bild: privat)

Innenraum des sanierten Hauses in Balduinstein

Von der Jury ausdrücklich gelobt: Das Einbeziehen der alten Stadtmauer in den Wohnbereich von Joachim Schrader und Patricia Wadephul. Die Zwischendecke wurde entfernt, um den Raum offen und hell wirken zu lassen. Die hohen Fenster ragen nun über ursprünglich zwei Etagen auf. (Bild: privat)