01.03.2017

Bundesnetzagentur erlässt Verordnung zum Netzausbaugebiet

Im EEG 2017 wurde eine Begrenzung der Zuschläge in den Ausschreibungen für Windenergie an Land aufgenommen in sogenannten Netzausbaugebieten begrenzt. Jährlich sind dort 58 Prozent des durchschnittlichen Zubaus der Jahre 2013 bis 2015 zulässig. Die genaue Ausgestaltung der Regelung erfolgt durch die Bundesnetzagentur und wurde nun durch die Verordnung zur Einrichtung und Ausgestaltung eines Netzausbaugebiets am 20.02.2017 vorgestellt.

Die BNetzA hat nun neben der Definition des Netzausbaugebietes (nördliche Teil Niedersachsens, Bremen, Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern) auch die Obergrenze für einen Zubau ermittelt. Dieser Wert liegt bei 902 Megawatt was bedeutet, dass Gebote für Anlagen im Netzausbaugebiet kommen nur bis zu dieser Grenze zum Zuge kommen.

Weitere Informationen hierzu finden Sie auf den Internetseiten der Bundesnetzagentur.