12.07.2018

Bundesministerin besucht Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende

Dr. Bettina Knothe und Anja Folz, Abteilungsleiterin Regenerative Energieversorgungssysteme bei der Energieagentur Rheinland-Pfalz, loteten bei einem Treffen im Februar 2018 aus, wie eine engere Zusammenarbeit aussehen könnte.

Am Mittwoch, 11. Juli 2018, hatte das Öffnet externen Link in neuem FensterKompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende (KNO) hohen Besuch: Öffnet externen Link in neuem FensterBundesumweltministerin Svenja Schulze informierte sich bei den Experten des KNO darüber, wie der Ausbau Erneuerbarer Energien mit dem Naturschutz in Einklang gebracht werden kann. Denn zwischen  Naturschutz und dem Ausbau Erneuerbarer Energien liegt durchaus Konfliktpotenzial beispielsweise, wenn sich der Ausbau Erneuerbarer Energien auf die Artenvielfalt oder die natürlichen Lebensräume von Tieren auswirkt.

Das KNE unterstützt den naturverträglichen Ausbau der erneuerbaren Energien und steht allen Akteuren im Konfliktfeld Naturschutz und Energiewende als unabhängiger und neutraler Ansprechpartner zur Verfügung. Es handelt neutral, indem es sich gegenüber Konflikten und Konfliktparteien unvoreingenommen verhält. Es trägt durch glaubwürdige Informationen und das Vermitteln von Moderationen und Mediationen zum fairen Austragen von Konflikten bei (Verfahrensfairness).

Bereits im Februar 2018 besuchte Dr. Bettina Knothe, Abteilungsleiterin Konfliktberatung beim KNO die Energieagentur in Rheinland-Pfalz, um zu überlegen, auf welchen Ebenen und mit welchen Möglichkeiten das KNO und die Energieagentur Rheinland-Pfalz zu den Themenkomplexen Konfliktberatung, Moderation und Mediation in der Energiewende zusammenarbeiten  und vielleicht auch ganz neue, eigene Formate entwickeln können – akteurs- und problemorientiert. Dabei führte die Energieagentur Rheinland-Pfalz ein Öffnet externen Link in neuem FensterInterview mit Bettina Knothe.