Mit Photovoltaik den Strombezug senken

Die nüchternen Zahlen klingen zunächst wenig spektakulär. Die Anlage der Kirchberger Familie Reppin hat eine Maximalleistung von 7,28 Kilowattstunden, ist nach Ost-West ausgerichtet und hat eine Speicherkapazität von 5,5 Kilowattstunden.

Bereits im ersten Jahr wurde durch die Energieerzeugung ein Ausstoß von 4,1 Tonnen Kohlendioxid vermieden, seit Betriebsbeginn insgesamt rund 7 Tonnen.

Die Kollektorflächen auf dem Nebenhaus reichen aus, um deutlich mehr Strom zu erzeugen als verbraucht wird. Im ersten Betriebsjahr verbrauchten die Reppins zusammen nur noch rund 1000 Kilowattstunden aus dem Netz, alles andere schaffte die Sonne.

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