Bilanz des Schnorbacher Energiesparmodells

Die „Pioniere“ im 248 Einwohner zählenden Dorf Schnorbach haben jüngst Bilanz gezogen, was sich in den 25 Monaten getan hat: 40 Vor-Ort-Beratungen, 27 ausgetauschte Haushaltsgeräte, 17 getauschte Heizungspumpen, acht neue Photovoltaik-Anlagen, sechs Batteriespeicher-Systeme, zwei Gebäudedämmungen, 70 neue Fenster oder Türen, drei neue regenerative Heizungsanlagen, eine zentrale Lüftungsanlage.

Knapp 60 000 Euro hat die Gemeinde Schnorbach an Förderung ausgezahlt beziehungsweise als Antrag auf dem Tisch. Die Investitionssumme, die die Bürger aufgebracht haben, ist mit rund 295 000 Euro fast fünfmal so hoch. Geld, das der Energiewende dient: Nach einer Berechnung von Kreisklimaschutzmanager Frank-Michael Uhle werden jedes Jahr mindestens 86,78 Tonnen CO2 eingespart.

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