Wärmeinitiative in der Region Koblenz

Die Region Koblenz ist ab dem Jahr 2018 neue Pilotregion des Projektes Wärmeinitiative der Energieagentur Rheinland-Pfalz. Den Auftakt zum Projekt Wärmeinitative in der Region Koblenz bildete das Regionalforum Wärme im Oktober 2018.
Ziel der Wärmeinitiative in der Region Koblenz ist es, die lokale Wärmewende voranzutreiben, Akteure vor Ort zu Klimaschutzaktivitäten zu motivieren und bedarfsgerecht dabei zu unterstützen, Projekte zu konzipieren und umzusetzen. Von großer Bedeutung sind dabei der Informations- und Erfahrungsaustausch sowie die Bewusstseinsbildung.  

Die Koordination des Projekts Wärmeinitiative in der Region Koblenz übernimmt das Regionalbüro Rhein-Mosel-Eifel.

Kommende Aktivitäten

Arbeitskreis Wärme Region Koblenz am 5. Dezember, 12:30 bis 18:00 Uhr

Gemeinsam mit der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler und den Ahrtal-Werken werden die Erarbeitung und Umsetzung integrierter Quartierskonzepte in den Blick genommen. Die Themen des Arbeitskreises greifen Themen des „Regionalforums Wärme“ in Koblenz am 18. Oktober 2018 auf und vertiefen diese. Ziel dabei ist, die Akteure vor Ort zu unterstützen, Projekte zu konzipieren und umzusetzen.

Ort: Rathaus Bad Neuenahr-Ahrweiler, Hauptstraße 116, Bad Neuenahr-Ahrweiler
Eine Anmeldung zu dieser kostenfreien Veranstaltung ist bis zum 2. Dezember erforderlich.
Weitere Informationen zu Programm und Anmeldung

Bisherige Aktivitäten

Regionalforum Wärme Koblenz am 18. Oktober, 9:45 bis 16:30 Uhr

In vier Fachforen wurden praxisnah unterschiedliche Themen des Wärmesektors näher behandelt. Die Veranstaltung richtete sich an Vertreter von Kommunen, Unternehmen, Behörden, Stadt- und Gemeindewerken sowie an politische Entscheidungsträger, Forschungseinrichtungen, Betreiber von Erneuerbare-Energien-Anlagen, Energieversorger und Energieberater, Planungsbüros, Journalisten und alle fachlich Interessierten.

Zu den Vorträgen der Veranstaltung

Zielgruppe

Die Angebote richten sich an Vertreter von Behörden, Unternehmen und Kommunen (Bauamtsleiter, Energiebeauftragte, Klimaschutzmanager), politische Entscheidungsträger, Forschungseinrichtungen, Betreiber von Erneuerbare-Energien-Anlagen, Banken, Stadtwerke, Energieversorger und -berater, Planungsbüros, Genossenschaften und andere Organsiationen, die im Wärmebereich aktiv sind.