BAFA fördert Energieberatung auch für Nicht-Wohngebäude

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bezuschusst seit Anfang 2016 auch Energieberatungen für Nichtwohngebäude. Gefördert wird die Erstellung eines energetischen Sanierungskonzepts von Nichtwohngebäuden, entweder in Form eines Sanierungsfahrplans oder in Form einer umfassenden Sanierung oder die Neubauberatung für Nichtwohngebäude. Die Beratung kann alle Arten von Nichtwohngebäuden umfassen, also z.B. Gemeindezentren, Pfarrheime, Kindertagesstätten, Schulen oder Tagungshäuser. Von der Förderung sind Kirchen zwar nicht ausdrücklich ausgenommen, aber es ist davon auszugehen, dass diese analog zur EnEV nicht förderfähig sind. Die Förderung wird als Zuschuss gewährt und an den antragstellenden Berater ausgezahlt. Sie beträgt bis zu 80% der förderfähigen Ausgaben, jedoch maximal 15.000 Euro. Für die Präsentation des Beratungsberichts durch den Berater in Entscheidungsgremien des Beratenen kann zusätzlich eine Zuwendung in Höhe von 500 Euro beantragt werden. Weitere Informationen  auf der Webseite des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle.

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