Bund fördert innovative Klimaschutzprojekte in den Bereichen Wirtschaft, Kommunen, Verbraucher und Bildung

Das Bundesumweltministerium (BUMB) hat einen Förderaufruf für innovative Klimaschutzprojekte veröffentlicht. Damit fördert der Bund Vorhaben, durch die Akteure in der Wirtschaft, in Kommunen, in Privathaushalten und in Bildungseinrichtungen zu klimafreundlichem Verhalten bewegt werden. Gefördert werden Einzel- und Verbundvorhaben zu Beratung, Information, Kapazitätsausbau, Vernetzung, Aus- und Fortbildung sowie Qualifizierung. Dabei können übergreifende Themen, wie z.B. Mobilität, Gebäude, Beschaffung oder Demographischer Wandel aufgegriffen werden. Anträge auf Förderung können Verbände, Vereine, Schulträger, Hochschulen, Forschungseinrichtungen oder Stiftungen stellen. Eingeschränkt antragsberechtigt sind Unternehmen. 

Die Zuwendung wird in Form von Zuschüssen gewährt. Das Antragsverfahren ist zweistufig. In der ersten Stufe muss eine Projektskizze eingereicht werden. Wird diese als aussichtsreich bewertet, erfolgt in der zweiten Stufe eine Aufforderung zur Vorlage eines formalen Förderantrags. Die Skizzen müssen bis zum 30. September 2015 beim Projektträger Jülich eingereicht werden.

Die Energieagentur Rheinland-Pfalz hat zum Förderaufruf ein Infoblatt veröffentlicht.

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