KfW: Zuschussprogramm für innovative Brennstoffzellenheizungen

Seit 1. August läuft das Zuschussprogramm für Brennstoffzellenheizungen der KfW. Das Förderprogramm ist Teil des Anreizprogramms Energieeffizienz (APEE) des Bundes. Das Programm wird bei der KfW unter der Bezeichnung „Energieeffizient Bauen und Sanieren – Zuschuss Brennstoffzelle“ (Programmnummer 433) geführt und unterstützt die Einführung innovativer Brennstoffzellentechnologie für die Wärme- und Stromversorgung von neuen und bestehenden Wohngebäuden. Antragsberechtigt sind natürliche Personen als Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern oder von Eigentumswohnungen in Wohneigentümergemeinschaften.

Die Förderung erfolgt in Form von Zuschüssen für stationäre Brennstoffzellenheizungen in den Leistungsklassen von 0,25 kW bis 5 kW elektrischer Leistung. Die Höhe des Zuschusses ist abhängig von der elektrischen Leistung. Es gibt einen Grundbetrag von 5.700 Euro und einen leistungsabhängigen Betrag (als Zusatz) von 450 Euro je angefangener 100 W elektrische Leistung. Bis zu 40 Prozent der förderfähigen Kosten können gefördert werden. Die Förderung ist mit den KWKG-Zulagen kumulierbar. Unter Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.kfw.de/433 können Interessenten bis zum 1. Dezember 2016 die Förderung für die Brennstoffzellenheizung reservieren. Nach Erhalt der Bestätigung kann mit dem Vorhaben begonnen werden. Zwischen dem 1. und 30. Dezember 2016 müssen die Antragsdaten dann im KfW-Zuschussportal unter Verwendung einer gültigen Bestätigung zum Antrag eingegeben werden.