Juni 2014:

Neue Kommunalrichtlinie wird voraussichtlich im September 2014 veröffentlicht

Jeweils vom 1. Januar bis 31. März 2015 und 2016 können dann Anträge eingereicht werden. Für den Förderschwerpunkt "Klimaschutzmanagement" können weiterhin ganzjährig Anträge gestellt werden.

Die Kommunalrichtlinie für 2015/2016 wird im Wesentlichen die Ausrichtung der Förderschwerpunkte der Kommunalrichtlinie 2014 beibehalten. 

Für folgende Maßnahmen konnten 2014 Fördergelder beantragt werden:

  • Beratungsleistungen für Kommunen, die am Beginn ihrer Klimaschutzaktivitäten stehen
  • Klimaschutz- und Klimaschutzteilkonzepte
  • Klimaschutzmanagement
  • Energiesparmodelle an Schulen und Kindertagesstätten
  • Einrichtung von Wegweisungssystemen
  • Mobilitätsstationen
  • Radverkehrsinfrastruktur
  • Sanierung von Innen- und Hallenbeleuchtung
  • Nachrüstung und Austausch von Lüftungsanlagen
  • Maßnahmen im Bereich von Siedlungsabfalldeponien

Die Förderung richtet sich an:

  • Kommunen und Verbünde, die zu 100 Prozent aus Kommunen gebildet werden,
  • öffentliche, gemeinnützige und kirchliche Schulen und Kindertagesstätten beziehungsweise deren Träger,
  • öffentliche, gemeinnützige und kirchliche Hochschulen beziehungsweise deren Träger,
  • Kirchen und nichtkirchliche Religionsgemeinschaften mit Körperschaftsstatus.

Eingeschränkt antragsberechtigt sind:

  • kulturelle Einrichtungen in privater oder gemeinnütziger Trägerschaft,
  • Behinderteneinrichtungen,
  • Unternehmen, die zu 100 Prozent in kommunaler Trägerschaft stehen,
  • kommunale Wirtschaftsförderungsgesellschaften und ausgewählte Unternehmen.

Weitere Informationen zur Kommunalrichtlinie 2014 finden Sie unter:

kommunen.klimaschutz.de